
Das Neueste über uns, unsere Projekte, Tipps und Tricks zu XHTML, CSS, WordPress,... und nat. zu unserem CMS "Self!Service lite"!
Sommer, Sonne, Sonnenschein – in Verbindung mit div. Langzeitprojekten sind dies die perfekten “Blog- Postingbremsen” ;-)
Nun aber doch, zum gefühlten Herbstbeginn hier eine neue Projektvorstellung: die Druckdaten zur CD “Katastrophen Kommando – Resistenz”.
Bereits der zweite Tonträger der “Deutsch-Rock- Band”, den wir gestalten durften, war dieser bereits von langer Hand designtechnisch geplant. Die Akte, als Symbol von Bürokratie und gesetzlichen Einengungen dient als zentrales Stil- und Designelement – inklusive Büro- Kaffeetasse, Büroklammern und Ordnermappe.
Und dementsprechend lauten auch die Songs: “Die Herde”, “Gefangen” und “Endzeitstimmung”, um nur einige zu nennen. Und ja – diese Band ist mutig genug in der Muttersprache zu texten und zu singen.
Das Ergebnis unserer Zusammenarbeit war ein 16- seitiges Booklet für ein Digi-Pac samt 4-färbigen Labeldruck.
In unserem befreundeten Tonstudio “Buzo- Records” aufgenommen läßt sich erstklassiker Rock mit verständlichen Texten hören.
Beliebt und vielfach im Einsatz - der “TinyMCE”- Texteditor für CMS, Blogsoftware und viele andere Tools, bei denen Texteingaben erforderlich sind und diese auch gestylt werden können sollen.
Auch wir haben diesen Editor in unser Content Management System “Self!Service lite” eingebunden. Und in diesem Zusammenhang kamen in den letzten Tagen/Wochen doch schon mehrere Anfragen bezüglich der Einbindung des neuen “Google+” Buttons.
Nun, eingebunden wird ein von Google selber generierter Code – erhältlich u.a. unter www.google.de/webmasters/+1/button/ .
Gesagt, beraten, getan und unter dem Menü im HTML- Template eingebunden…
Nun kam aber auch die Anfrage, diesen Button im Inhaltsbereich einbinden zu können, sei es um damit eine andere Webadresse “plussen” zu lassen (ein kleines ;-) sei zu diesem neuen und schon oft gebrauchten Kunstwort verziehen) oder bei der Einbindung der CMS- Inhalte in die eigene Facebook Page auch dort die Zuckerbergsche Konkurrenz zu promoten.
Ja gerne doch, dachten wir, einfach über den TinyMCE- eigenen HTML- Editor in den Quelltext reinkopieren – fertig! Dachten wir, der TinyMCE agiert hier aber als “Code- Türsteher” – was nicht HTML ist darf nicht rein! Und der Google+ – Buttoncode enthält nun mal sowas Un- HTML- iges wie “<g:plusone>“.
Langer (und geschwungener) Rede, kurzer Sinn – mit dieser Zeile in den “tinyMCE.init”- Angaben erlaubt der TinyMCE den Google+ – Buttoncode:
extended_valid_elements : “g:plusone[size<small?medium?tall|count|href]“
Natürlich sollte bekannt sein, WOHIN diese Zeile kommt, aber sind solche und ähnliche Eingriffe nicht doch eher was für Fachkundige?
P.S.: Auch z.B. WordPress nutzt den TinyMCE, und mit dieser kleinen Erweiterung läßt sich u.U. so manches resourcenfressendes Plugin vermeiden ;-)
Angefangen hat es mit Anfragen von Musiker- Kollegen, die ihre Songs (MP3s) von Amazon oder iTunes abziehen und selber verkaufen wollten. Bald darauf wollte ein Seminarleiter die Mitschriften seiner Vorträge als PDF zum Kauf anbieten. Und als ein Fotograf ähnliches mit seinen Fotos vor hatte gab dies den Ausschlag: ein “Download Shop” musste her!
Als Basis diente hier natürlich unser hauseigenes CMS “Self!Service lite”. Dieses wurde mit einer zusätzlichen Uploadfunktion ausgerüstet und die damit hochgeladene Datei mit der allgemeinen Shop- Funktionalität verknüpft.
Einige Nachforschungen beim bereits angebundenen Online- Bezahldienst PayPal® ergaben eine Möglichkeit, durchgeführte Bezahlungen an das CMS zurück zu melden – und schon waren alle Zutaten beisammen!
Das Ergebnis: der CMS “Self!Service lite” – Downloadshop!
Funktionalität – kurz am Beispiel eines MP3- Shops umrissen:
Der Administrator läd die MP3- Kaufdateien hoch, beschreibt den Song, bestimmt den Preis, zum Vorhören bindet er eine vom Shop unabhängige Datei ein (z.B. eine stark gekürzte MP3- Version des Songs) – fertig!
Der Kunde bestellt die Songs seiner Wahl und bekommt eine temporäre Webadresse “seiner” Downloadseite per E-Mail zugesandt. Auf dieser Seite ist jedoch nur eine Liste der Bestellungen zu finden, die eigentlichen MP3- Downloadlinks müssen vom Administrator erst (nach Eingang der Bezahlung) frei geschaltet werden. Bezahlt der Kunde jedoch mit “Kreditkarte / PayPal®” passiert die eben genannte Freischaltung sofort nach erfolgter Bezahlung – in Echtzeit sozusagen ;-)
Wie bei allen anderen Shopanwendungen des CMS ist ein PayPal® natürlich nicht Pflicht, die Freischaltung der Downloaddateien liegt ganz in der Hand des Shopbetreibers. Lediglich wenn der Besteller sofort nach Bezahlung seine erworbenen Dateien erhalten soll ist dies (derzeit) nur mit PayPal® möglich. Andere Bezahlmöglichkeiten (Amazon, Facebook,…) wären in Zukunft sicher auch denkbar, dies wird die Zeit weisen.
Selbstverständlich lässt sich diese praktische Anwendung auch auf der eigenen Facebook Page einbinden – so wie alle anderen vom CMS generierte Inhalte auch!
Download und Info:
http://www.cms-self-service-lite.at
http://www.facebook.com/cmsselfservicelite
Ein weiteres Feature unseres CMS, welches in dieser Einfachheit und Form kaum zu übertreffen ist ;-)
Das Wort “googeln” hat ja schon Einzug im Duden gehalten, und bedeutet soviel wie: die Suchmaschine “Google” mit einer Suche bemühen. Passiert täglich beinahe unzählbar oft, und hat sicher jeder schon gemacht.
Und doch flattern immer wieder E- Mails in unser Postfach mit Anfragen wie: “Wo bekomme ich dies und das” oder “hast Du einen Tipp für…”.
Tja, man hilft ja gerne, und mal schnell “gegoogelt” lassen sich auch einfach Infos präsentieren, als Service- Dienstleistung sozusagen. In zeitlichen Engpässen ist aber so manche unabsichtlich unbedarfte Anfrage ein Test der Geduldsfäden.
Besonders hartnäckig lern- und innovationsresistente Zeigenossen kann man mit dem folgenden Online- Tool etwas auf die Sprünge helfen – in der Hoffnung auf zukünftige Besserung: “Let me google that for you” – kurz gesagt: “lmgtfy” – mit entsprechender Webadresse lmgtfy.com
Und so funktionierts: in der Eingabemaske dieses Dienstes gibt man das ein, was man selber für die Suche verwenden würde – z.B. “Hotel Salzburg”. Danach auf “Google- Suche” geklickt und eine Webadresse wird genieriert, welche sich auch noch mit tinyurl.com kürzen läßt.
Diese Adresse schickt man den suchfaulen Fragenden und nach Aufruf der Seite läuft eine kleine Animation ab: unsichtbare Hände tippen die Suchbegriffe ein und klicken auf den “Suchen”- Button – und sofort wird eine echte Google- Suche gestartet und das Ergebnis ganz normal in der üblichen Trefferliste präsentiert.
Beispiel gefällig? – http://lmgtfy.com/?q=Hotel+Salzburg
Die etwas süffisant wirkenden Kommentare unterhalb des Eingabefeldes (… “War das so schwierig” …) mögen so manchen sauer aufstoßen, aber wie heißt es so schön: “wer nicht hören will muß fühlen”.
Seitdem Facebook Frames erlaubt spriessen sie wie die Pilze aus dem Boden, die Anwendungen zum Hinzufügen von weiteren Seiten zur eigenen Facebook Page! Mal als “Importer” für statische Seiten, mal als Admin- Tool. Mal mit umfangreichen Autorisierungen und Freigabe der persönlichen Daten, dann auch wieder etwas einfacher installiert. Und oft auch kostenpflichtig, mit monatlichen Abgaben…
Bereits Ende letzten Jahres gingen wir mit unserem hauseigenen Content Managment System (CMS) “Self!Service lite” eine ähnlichen, aber doch etwas unterschiedlichen Weg.
User unseres CMS können mit wenigen Klicks in Ihre Facebook Page eine der kostenlosen Anwendungen hinzufügen und dort nur mit Eingabe der Webadresse Ihres CMS den Inhalt auch in Facebook darstellen – in Echtzeit gespiegelt! Und das für mehrere (dzt. 25) zusätzliche Page- Seiten, ohne umständliche Autorisierungen oder Datenfreigabe…
So ist der administrative Aufwand halbiert: inhaltliche Änderungen müssen nicht zweimal in unterschiedliche Tools eingepflegt werden, eine Änderung im CMS bewirkt die gleiche Änderung auf der Facebook Page!
Und wenn es dann doch Unterschiede im Inhalt gibt, läßt sich jeder “Datensatz” gezielt nur für die Website oder nur für Facebook freischalten – inkl. Unterscheidung “Fan / kein Fan”!
Und erst letzte Woche bekamen die Anwendungen einen neuen “Anstrich”: die dzt. 25 Anwendungen bekamen unterschiedliche, praxisrelevante Icons zugewiesen (die Menübezeichnung läßt sich ja intern auf der Facebook Page ändern), erstellt vom Grafiker Paul Ressi – www.paulressi.at. So läßt sich eine optisch ansprechende und im Facebook Stil gehaltene Menüleiste aufbauen.
Beispiele: www.facebook.com/CTMat , www.facebook.com/highendwebdesign , www.facebook.com/boegl , www.facebook.com/Lebensklang , u.v.m.
In den letzten Wochen kamen immer mehr User hinzu, welche “nur” ein Admin- Tool für Ihre Facebook Page benötigten, eine Website exitierte bereits. Für diese User wird in Kürze ein eigenes Template zum kostenlosen Download bereit stehen, mit den Abmessungen und dem Layout von Facebook…
Da das CMS in der eingeschränkten Basisversion kostenlos ist und auch die Anwendungen zur Einbindung in die Facebook Page kostenlos genutzt werden können, steht eine Erweiterung der Page nichts im Weg, auch für “nicht-User” ;-)
Apropos kostenlos: ein “Mini- CMS” inkl. automatischer Einbindung steht jederzeit zur Verfügung – kostenlos und unverbindlich!
Mehr Infos zum CMS und zu der Facebook App sowie zum “kostenlosen Mini- CMS” sind zu finden unter:
www.facebook.com/cmsselfservicelite
P.S.: Die nächste Version des CMS ist bereits in der Testphase. Neu hierbei: ein “Download- Shop” zum Verkauf von Dateien (MP3, PDF, JPG,…), und dies bei Bezahlung mit Kreditkarte / PayPal in “Echtzeit” – jeder Band ihren MP3- Shop für die eigenen Tonträger ;-)
P.S.S.: “Bezahlen über Amazon” wird gerade geprüft und geg. ebenfalls für den Shop eingebunden!
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