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embedr – Multi- Videoplayer für Youtube und Co

embedr - Multi- Videoplayerembedr ist ein kostenloser Onlinedienst mit dem man seinen Lieblingsvideos in einem schicken Multiplayer zusammenfassen kann.

Es werden keine Videos gespeichert, dies muss in den gängigsten Video- Plattformen passieren. Unterstützt werden derzeit diese Plattformen: Atom Films, Blip.TV, Bragster, Break.com, College Humor, DivShare, Edublogs.tv, Metacafe, TeacherTube, Google Video, MySpace Video, Vimeo, YouTube

Um einen Player zu bestücken ist lediglich die Webadresse oder der “Embed Code” des Videos nötig. Dieser wird in ein Input kopiert, fertig. Verschiedene Einstellungs- und Editiermöglichkeiten der Einzelvideos sind je nach Plattform vorhanden, z.B.: Reihenfolge, Titel, Startzeit, Thumbnail, und mehr. Für die Hauseigene Community gibt es dann noch die Möglichkeit, eine Beschreibung und Tags zu hinterlassen. Der nach Fertigstellung angebotene “Embed Code” ist auch noch in Größe und Farbe anpassbar.

Dies alles ist kostenlos und ohne Account bei embedr machbar. Will man diese Playlisten nachträglich editieren, ist (natürlich vorher ;-)) eine ebenso kostenlose Registrierung nötig.

Eine sehr nette Angelegenheit und sicher für so manches Projekt gut verwendbar.

Hier ein Beispiel mit sechs Teilen der “Blues Guitar Night 2000″ (Direktlink: http://embedr.com/playlist/blues-guitar-night-2000-linz-austria)

Build your own custom video playlist at embedr.com

 

Tweet per Bookmarklet

twitter-bookmarkletViele Social Bookmark Plattformen und Twitter- Clients haben es schon, andere wünschen es sich und, als Weiterführung des “Tweetbutton”- Konzeptes, bietet es jetzt auch Twitter an: ein “Tweet- Bookmarklet”.

Ein Bookmarklet ist ein kleines Script, welches man einfach als Bookmark speichert und das, bei einer bestimmten Situation aufgerufen, eine bestimmte Aktion erledigt. Eine komplizierte Erklärung für eigentlich eine einfache Sache… ;-)

In Falle des hiesigen Titelhelden ist es somit ein Tweet- Button (siehe letztes Posting) für den Browser. Befindet man sich auf einer Seite, welche man mit seinen Followern teilen möchte, genügt nun ein Klick auf dieses Bookmark(let) und es erscheint das selbe Fenster wie bei dem letzends vorgestellten Tweetbutton. Die Webadresse ist bereits gekürzt und der Seitentitel als Tweet- Text eingebunden. Nun kann man bequem editieren oder sofort teilen…

Auch an Follower- Vorschläge nach erfolgtem Tweet wurde gedacht, woher diese auch immer stammen ;-)

Wie bei allen anderen Bookmarklets auch ist die “Installation”, sofern man überhaupt davon sprechen kann, denkbar einfach: per Drag’n'Drop wird der angebotene Link (siehe auch Grafik oben – “Share on Twitter”) in die Bookmark- Leiste gezogen.

Zu guter Letzt hier noch die Adresse der Twitter- Website mit dem eben vorgestellten Bookmarklet: Share Bookmarklet

Der neue Twitter- Button / Tweetbutton

tweetbuttonBereits vielfach angekündigt und von manchen sehnlichst erwartet – jetzt ist er da: der offizielle Tweet- Button von Twitter!

Unter http://twitter.com/goodies/tweetbutton läßt er sich zusammen stellen, die Abmessungen und Spracheinstellungen und einiges mehr ändern und natürlich als einfache Code- Zeile herunterladen. Auch lassen sich mehrere Twitter- Accounts als Follow- Empfehlung hinzufügen.

Bei externen Lösungen sind wir immer eher skeptisch (und haben daher auch unsere eigene “Post to Twitter”- Lösung), und wenn da der bekannte “Fail- Whale” vielleicht die eigene Site etwas ausbremst ist der Vorteil dieses Scriptes schnell vernachlässigbar. Aktuell testen wir noch an einigen Seiten…

Hier noch das offizielle Video zum Tweetbutton von Twitter:

Deine Stimme gegen Armut

stimme-gegen-armutAuch ein eher techniklastiger Blog sollte sich ab und an mal einen Ausflug in eine andere Themenlandschaft gönnen. Hat diese auch noch soziale Hintergründe, ist dies ja noch erstrebenswerter. Bei unseren Recherchen zum Portal “Gesund mit Hausmittel” sind wir nun auf eine sehr bemerkenswerte Site gestossen. Bei diesem Webangebot sind viele der bisher behandelten Themen – Webdesign, Marketing, Social Media,… – ebenso an Bord, daher ist es uns eine Freude, auf die Aktion “Deine Stimme gegen Armut” hin zu weisen.

“Deine Stimme gegen Armut” hat es sich zum Ziel gesetzt, die deutsche Bundesregierung an ihr Ziel, Hunger und Armut in der Welt bis 2015 zu halbieren, zu erinnern. Dies passiert hauptsächlich mit einer digitalen Unterschriftenliste, viele andere Aktionen sind jedoch auch geplant. Mehr Infos diesbezüglich ist auf der Website zu lesen.

Durch und durch eine äußerst positive Kampagne, bemerkenswert ist die Umsetzung und das Angebot der medialen Mitteln zur Bewerbung. Viele Videos mit namhaften Schauspielern, Banner, eine aktive und große Facebook- Gemeinschaft, ein bestens betreuter Twitter- Account, Unterstützung zu eigenen PR- Maßnahmen und vieles mehr helfen, die Botschaft zu verbreiten und Stimmen zu sammeln.

Vorbildlich (nicht nur) im Web umgesetzt, vorbildlich das Ziel und der Grundgedanke – Mitmachen und Besuchen sehr empfehlenswert…

Hier eines der Videos:

Und das Widget zum Sammeln der Stimmen – bitte mitmachen, auch von außerhalb Deutschlands:

Facebook: kein privates Profil für Unternehmen

Facebook FanpageKaum ein Weg führt mehr vorbei an der Einbindung von Social Media Plattformen beim Marketingkonzept eines Unternehmens, und hier vor allem bei Facebook.

Auch wenn diverse Datenschutzbedenken u.Ä. immer wieder für negative Schlagzeilen sorgen, mit einer halben Milliarde Mitglieder ist Facebook die Königin, und die Möglichkeiten des Netzwerkes sind riesengroß.

Aber gerade bei so großen Plattformen sind die Fehlerquellen genauso groß, und eine davon ist die, als Unternehmen ein privates Profil einzurichten.

Hier eine kleine Liste von Gründen, warum ein Unternehmen KEIN privates Profil bei Facebook einrichten, sondern die dafür vorgesehenen Pages (früher “Fanpage”) nutzen soll:

  1. Der wohl einleuchtendste Grund ist: Facebook verbietet es! In den Nutzerbedingungen ist eindeutig nur der Gebrauch als privates Profil erlaubt, kommerzielle Nutzung wird ausgeschlossen. Im schlechtesten Falle kann es hier zur Sperrung des Profils kommen.
  2. Ein privates Profil kann ich nur als “Freund” einsehen, Pages aber sind öffentlich.
  3. Will jemand ein “Freund” eines solchen mißbräuchlich genutzen Profil werden, muß jede Anfrage einzeln beantwortet werden. “Fan” werden kann jedoch jeder Facebook- User sofort mit einem einzigen Klick, ohne Bearbeitung oder Genehmigung.
  4. Ein privates Profil kann – warum auch immer – nur maximal 5000 Freunde haben, (Fan)Pages jedoch unbegrenzt.
  5. Ein privates Profil kann keine “Lieblingsseite” sein bzw. “Zu den Favoriten meiner Seite” hinzugefügt werden.
  6. “Social Plugins” – wie die Likebox, der Like- Button u.Ä. sind nur für Pages verfügbar.
  7. Pages weisen umfangreiche Statistiken auf.
  8. Pages können von mehreren Administratoren bearbeitet und aktualisiert werden.
  9. In privaten Profilen sind weitere Tabs mit den zugehörigen Seiten weniger und mühsamer realisierbar, bei Pages gibt es seitens Facebook das Static- FBML inkl. simpler eigener Funktionen.

Dies sind nur die wichtigsten Nachteile für die Verwendung eines privaten Profiles zur Unternehmenspräsentation. Selbstverständlich gibt es auch Vorteile gegenüber Pages (direkte Einladung bei Events, direkter E- Mail Kontakt), die Nachteile überwiegen jedoch bei Weitem, sodass dringend von dieser misbräuchlichen Verwendung abgeraten wird!

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