Noch kurz vor Jahresende bescherte uns das Web 2.0 (09) ein weiteres Startup eines “Dienstes” – formspring.me
Im knappen Twitter- Stil gehalten bietet formespring.me nicht mehr (aber auch nicht weniger ;-) ) als ein Textfeld, in dem Jedermann/frau eine Frage eingeben kann.
Bei Sinnhaftigkeit und gutem Willen des Accountinhabers wird diese dann beantwortet – Schluß-Aus, mehr passiert nicht.
Möge der tiefere Sinn solcher Startups nicht zur Diskussion stehen und erfreuen wir uns der Möglichkeit, mal wirklich das letzte Wort zu haben. Und das hat man als Accountinhaber in jedem Fall.
Dieser wird man übrigens schnell und unbürokratisch, und selbstverständlich kostenlos. Mit einer Webadresse in der Form formspring.me/username kann nun die Welt eingeladen werden, einem Fragen jeder Art zu stellen. Und eingeladen muß werden, eine eine “Follow”- Funktion wie bei Twitter o.ä. gibt es nicht. Man kann zwar anderen formspring- Mitgliedern folgen, dies ist jedoch anonym und zieht dementsprechend kein “zurückfolgen” nach sich.
Ansonsten findet man die üblichen Integrationen zu/von Twitter, Facebook & Co, und auch ein kleines Widget mit der Fragebox läßt sich in so manchen Blog oder in der eigenen Website einbinden.
Ob für ein FAQ genutzt oder zur puren Selbstinszenierung (als diesbezügliches Beispiel darf wieder einmal das “unglaubliche Häckelschwein” herhalten – www.formspring.me/haekelschwein ), formspring.me ist ein Dienst, den es in dieser Form bisher noch nicht gab – zu Recht oder Unrecht ;-)




