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High End Webdesign

Firefox 4 – der Fuchs im neuen Gewand

Mozilla Firefox 4Wenn uns etwas aus dem Arbeitstrott rund um die Updates zu unserem CMS, der Facebook- Anwendungen und der Bearbeitung laufender Projekte reissen kann, dann sind es erfreuliche Meldungen rund um unseren Lieblingsbrowser “Firefox”!

Beinahe sind wir fremd gegangen, Chrome setzt die Gechwindigkeitsmesslatte ja sehr hoch an. Und auch der Funktionsumfang diverser Erweiterungen der Fuchsschen Konkurrenz nimmt schon beachtliche Formen an…

Nun hat die Mozzilla Corporation aber weit aus- und die Version 4 als “Final Version” an Land geholt.

Ein neues Design, neue Funktionen (u.a. bei den Tabs,…) und die erwähnte Performanceverbesserung mit einer viel schnelleren Javascript- Engine stellt unseren Browserfrieden wieder her und strapaziert nicht mehr weiter die Suche nach Besserem. Und: so gut wie alle AddOns – allem voran der lebensnotwendige Firebug – funktionieren auch mit dieser neuen Version…

Also ab ins gelobte Download- Land und frischfröhlich installiert, Download und mehr unter www.mozilla.com

Gratis Facebook Anwendung “Feed Abos anbieten”

Facebook Anwendung zum Feed abonnierenJa, es ist wohl war: ich bin ein Feed Junkie!
So um die 100 Feeds verschiedenster Anbieter werden von mir 2-3mal täglich abgerufen und genüsslich im Feedreader meines Vertrauens studiert.

Auch wenn die Feedangebote (“Was ist ein RSS / Atom Feed?”) in letzter Zeit etwas zurückgegangen sind wird der Feed wohl lange noch nicht aussterben.

Einer der Gründe des Feedrückganges ist wohl Facebook: in der FB Pinnwand läßt sich vieles transportieren, und Fans der Page lesen und kommentieren mit. Die Eintragungen des Admin auf der Pinnwand lassen sich aber – und da schlägt der oben genannte Junkie durch ;-) – ebenso als Feed anbieten, nur ist die Verlinkung / das Anbieten zum Abonnieren seit Einführung der neuen Facebook Page Layouts etwas schwieriger geworden.

Hier hilft eine kleine, kostenlose Anwendung ab: “Page – Feed Abo” > http://www.facebook.com/apps/…45036

Einfach Anwendung wie gewohnt zur eigenen Facebook Page hinzufügen, den Tabnamen bestimmen (falls “Feed Abo” nicht gefällt ;-)) und dann sieht es z.B. so aus: http://www.facebook.com/highendwebdesign…45036
Es wird ein Link zu einem RSS Feed und einem ATOM Feed angeboten. Zusätzlich ist noch jeweils ein Link zum passenden wikipedia- Beitrag zur Erklärung und Beschreibung von Feeds eingebunden.
Und da es neben Deutsch dann doch noch andere Sprachen bei Facebook gibt ;-) wird die eingestellte Usersprache abgefragt und alles nichtdeutsche mit englischen Vokabeln bestückt – internationality rules!

Also kleiner Vorbote zur bald offiziell erscheinenden Anwendung zur Einbindung von CMS- Seiten in eine Facebook Page ist unten dezente Werbung für eben genanntes eingeblendet. Man gönnt sich ja sonst nichts ;-)

Edit: Mittlerweile gibt es sie wieder, die Mgölichkeit, den RSS Feed einer Facebook Page zu abbonieren…

Filesharing mit ge.tt – the easy way

ge.tt - filesharingDateien mit seinen Freunden teilen - ohne dabei den verstopften oder langsamen E-Mail- Weg wählen zu müssen, solche Dienste kamen und gingen in den letzten Jahren bereits zuhauf.

Mit GE.TT ( http://ge.tt ) erblickte ein neuer Dienst das Licht der WWWelt, und dieser  ist ganz interessant:
Ohne ein Konto einrichten zu müssen lassen sich sofort bis zu 2GB an Daten mit einem Multiuploader  hochladen. Bereits während dem Upload erhält man eine Short- Url für den Download, welchen man per Facebook, Twitter oder E-Mail verbreiten kann, oder einfach am Telefon vorlesen. Auf dieser Seite werden die Dateien gelistet und geg. eine Vorschau angezeigt.

Nach 30 Tagen wird die Datei dann gelöscht, was sich aber auch verlängern läßt: mit einem kostenlosen Konto verschwindet die Datei erst nach 3 Monaten, zusätzlich ist eine Statistik einsehbar und auch “More control over your shares” ist möglich – was immer das auch bedeuten mag (für diesbez. Tests fehlt derzeit leider die Zeit).

Wollen wir hoffen GE.tt bleibt das Schicksal vieler solcher Dienste erspart und uns noch länger erhalten…

Tinyletter – gratis Newsletter- Dienst

tinyletter1Trotz Facebook, Twitter und (dem angeblich bereits für tot erklärten) Feed erfreut sich der klassische E-Mail- Newsletter noch bei so manchem Internet- User ungebrochener Beliebtheit.

Newsletter per E-Mail- Client zu versenden ist immer mühsam, abgesehen von den fehlenden und gesetzlich vorgeschriebenen An-/Abmelderoutinen. Andere Dienste oder Softwareprodukte sind wiederum sehr teuer und oft auch überdimensioniert.

Ein einfaches, aber durchaus brauchbares und standardgemäßes System bietet da der kostenlose Online- Dienst “tinyletter”www.tinyletter.com

Mit wenigen Ein- und Angaben wird ein Konto angelegt, kleinere Design- und Textanpassungen können vorgenommen werden und schon gehts los mit dem Newsletter- Schreiben. Bilder oder Downloaddateien im Newsletter sind nicht möglich, auch keine Verlinkungen - simpler Text, sonst nichts.

Anmeldung von Abonnenten passiert per Anmeldeformular, welches von tinyletter als “embed- Code” zur Verfügung gestellt wird. Nach Angabe ihrer E-Mail- Adresse muß diese noch bestätigt werden, erst dann ist man Abonnent. Auch die Abmeldung ist per Link in jedem Newsletter einfach möglich,  somit sollte der europäische Gesetzgeber auch zufrieden sein. Die E-Mail können als “Reply” mit Kommentare versehen zurück gesendet werden, eine einfache “Inbox” dient zur Verwaltung. Als besonderes “Feature” ist es noch möglich, Abos per PayPal kostenpflichtig anzubieten.

Angesiedelt ist dieser Dienst anscheinend in Kalifornien, dies sagt zumindest die einzige Informationsquelle – der Registrant der Domain. Ansonsten ist nur eine E-Mail- Adresse zur Kontaktaufnahme angegeben.

Ob man nun seine wertvollen Kontakt- Adressen diesem Dienst anvertrauen will soll jeder selber entscheiden. Praktisch ist tinyletter allemal…

E-Mail Adresse vor Spammer schützen

recaptchaNein, statt @ ein “ät” schreiben verwirrt heutzutage keinen E-Mail- Harvester (durchsucht das Web nach E-Mail- Adressen) mehr. Und auch diverse Codeverschleierungen u.ä. helfen nicht, seine wertvolle E-Mailadresse von den Listen der Spammer fern zu halten.

Eines der (derzeit) wirksamsten Anti-Spamtools ist das sog. CAPTCHA (Infos bei wikipedia), welches bei vielen Online- Formularen den Mensch vom Robot unterscheidet. Und dieses ist auch bei E-Mail- Adressen möglich.

Unter www.google.com/recaptcha/mailhide erhält man nach Eingabe der zu schützenden Mailadresse einen HTML- Code, welcher anstatt in die Webseite/den Blog/… eingegeben wird.  Dies produziert eine verstümmelte Adresse, welche nach Klick auf die “…” nur nach Lösung eines CAPTCHA vollständig dargestellt wird.

Beipiel: nam@example.org

Alternative läßt sich auch die Webadresse der CAPTCHA- Seite weitergeben, welche nach Auflösung des Bilderrätsels wieder die damit verschleierte E- Mailadresse freigibt: http://www.google.com/recaptcha/mailhide/d?k=01dVV_EhTVsktXQYJMUzeVCA==&c=hOTrBW_2AnRqM54ShNEW0dOCKFxsvBz4JWPXKrNrYd8=
Ideal für diverse Portalen, in denen man kein HTML oder Javascript eingeben kann – u.a. auch Facebook.

Ein sehr praktischer Dienst, wenn man Fremdtools etwas offen gegenüber ist… ;-)

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