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High End Webdesign

Archiv des Begriffes "CMS"

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Der TinyMCE und der Google+ – Button

TinyMCE google plus ButtonBeliebt und vielfach im Einsatz - der “TinyMCE”- Texteditor für CMS, Blogsoftware und viele andere Tools, bei denen Texteingaben erforderlich sind und diese auch gestylt werden können sollen.

Auch wir haben diesen Editor in unser Content Management System “Self!Service lite” eingebunden. Und in diesem Zusammenhang kamen in den letzten Tagen/Wochen doch schon mehrere Anfragen bezüglich der Einbindung des neuen “Google+” Buttons.

Nun, eingebunden wird ein von Google selber generierter Code – erhältlich u.a. unter www.google.de/webmasters/+1/button/ .

Gesagt, beraten, getan und unter dem Menü im HTML- Template eingebunden…

Nun kam aber auch die Anfrage, diesen Button im Inhaltsbereich einbinden zu können, sei es um damit eine andere Webadresse “plussen” zu lassen (ein kleines ;-) sei zu diesem neuen und schon oft gebrauchten Kunstwort verziehen) oder bei der Einbindung der CMS- Inhalte in die eigene Facebook Page auch dort die Zuckerbergsche Konkurrenz zu promoten.

Ja gerne doch, dachten wir, einfach über den TinyMCE- eigenen HTML- Editor in den Quelltext reinkopieren – fertig! Dachten wir, der TinyMCE agiert hier aber als “Code- Türsteher” – was nicht HTML ist darf nicht rein! Und der Google+ – Buttoncode enthält nun mal sowas Un- HTML- iges wie “<g:plusone>“.


Da kam natürlich unsere (in aller Bescheidenheit erwähnte ;-)) Erfahrung mit dem TinyMCE gerade recht. So etwas in der Art hatten wir ja schon, also ging es nur mehr um die genauen Codefragmente, die Google liefert, um diese in einer eigenen Anweisungen den Texteditor als “erlaubten Code” beizubringen.

Langer (und geschwungener) Rede, kurzer Sinn – mit dieser Zeile in den “tinyMCE.init”- Angaben erlaubt der TinyMCE den Google+ – Buttoncode:

extended_valid_elements : “g:plusone[size<small?medium?tall|count|href]“

Natürlich sollte bekannt sein, WOHIN diese Zeile kommt, aber sind solche und ähnliche Eingriffe nicht doch eher was für Fachkundige?

P.S.: Auch z.B. WordPress nutzt den TinyMCE, und mit dieser kleinen Erweiterung läßt sich u.U. so manches resourcenfressendes Plugin vermeiden ;-)

So einfach lassen sich Dateien online verkaufen!

downloadshopAngefangen hat es mit Anfragen von Musiker- Kollegen, die ihre Songs (MP3s) von Amazon oder iTunes abziehen und selber verkaufen wollten. Bald darauf wollte ein Seminarleiter die Mitschriften seiner Vorträge als PDF zum Kauf anbieten. Und als ein Fotograf ähnliches mit seinen Fotos vor hatte gab dies den Ausschlag: ein “Download Shop” musste her!

Als Basis diente hier natürlich unser hauseigenes CMS “Self!Service lite”. Dieses wurde mit einer zusätzlichen Uploadfunktion ausgerüstet und die damit hochgeladene Datei mit der allgemeinen Shop- Funktionalität verknüpft.

Einige Nachforschungen beim bereits angebundenen Online- Bezahldienst PayPal® ergaben eine Möglichkeit, durchgeführte Bezahlungen an das CMS zurück zu melden – und schon waren alle Zutaten beisammen!

Das Ergebnis: der CMS “Self!Service lite” – Downloadshop!

Funktionalität – kurz am Beispiel eines MP3- Shops umrissen:

Der Administrator läd die MP3- Kaufdateien hoch, beschreibt den Song, bestimmt den Preis, zum Vorhören bindet er eine vom Shop unabhängige Datei ein (z.B. eine stark gekürzte MP3- Version des Songs)  – fertig!

Der Kunde bestellt die Songs seiner Wahl und bekommt eine temporäre Webadresse “seiner” Downloadseite per E-Mail zugesandt. Auf dieser Seite ist jedoch nur eine Liste der Bestellungen zu finden, die eigentlichen MP3- Downloadlinks müssen vom Administrator erst (nach Eingang der Bezahlung) frei geschaltet werden. Bezahlt der Kunde jedoch mit “Kreditkarte / PayPal®” passiert die eben genannte Freischaltung sofort nach erfolgter Bezahlung – in Echtzeit sozusagen ;-)

Wie bei allen anderen Shopanwendungen des CMS ist ein PayPal® natürlich nicht Pflicht, die Freischaltung der Downloaddateien liegt ganz in der Hand des Shopbetreibers. Lediglich wenn der Besteller sofort nach Bezahlung seine erworbenen Dateien erhalten soll ist dies (derzeit) nur mit PayPal® möglich. Andere Bezahlmöglichkeiten (Amazon, Facebook,…) wären in Zukunft sicher auch denkbar, dies wird die Zeit weisen.

Selbstverständlich lässt sich diese praktische Anwendung auch auf der eigenen Facebook Page einbinden – so wie alle anderen vom CMS generierte Inhalte auch!

logo-newDownload und Info:
http://www.cms-self-service-lite.at
http://www.facebook.com/cmsselfservicelite

Ein weiteres Feature unseres CMS, welches in dieser Einfachheit und Form kaum zu übertreffen ist ;-)

DAS Facebook CMS

Das Facebook CMSSeitdem Facebook Frames erlaubt spriessen sie wie die Pilze aus dem Boden, die Anwendungen zum Hinzufügen von weiteren Seiten zur eigenen Facebook Page! Mal als “Importer” für statische Seiten, mal als Admin- Tool. Mal mit umfangreichen Autorisierungen und Freigabe der persönlichen Daten, dann auch wieder etwas einfacher installiert. Und oft auch kostenpflichtig, mit monatlichen Abgaben…

Bereits Ende letzten Jahres gingen wir mit unserem hauseigenen Content Managment System (CMS) “Self!Service lite” eine ähnlichen, aber doch etwas unterschiedlichen Weg.

User unseres CMS können mit wenigen Klicks in Ihre Facebook Page eine der kostenlosen Anwendungen hinzufügen und dort nur mit Eingabe der Webadresse Ihres CMS den Inhalt auch in Facebook darstellen – in Echtzeit gespiegelt! Und das für mehrere (dzt. 25) zusätzliche Page- Seiten, ohne umständliche Autorisierungen oder Datenfreigabe…

So ist der administrative Aufwand halbiert: inhaltliche Änderungen müssen nicht zweimal in unterschiedliche Tools eingepflegt werden, eine Änderung im CMS bewirkt die gleiche Änderung auf der Facebook Page!
Und wenn es dann doch Unterschiede im Inhalt gibt, läßt sich jeder “Datensatz” gezielt nur für die Website oder nur für Facebook freischalten – inkl. Unterscheidung “Fan / kein Fan”!

Icons der Facebook AppUnd erst letzte Woche bekamen die Anwendungen einen neuen “Anstrich”: die dzt. 25 Anwendungen bekamen unterschiedliche, praxisrelevante Icons zugewiesen (die Menübezeichnung läßt sich ja intern auf der Facebook Page ändern), erstellt vom Grafiker Paul Ressi – www.paulressi.at. So läßt sich eine optisch ansprechende und im Facebook Stil gehaltene Menüleiste aufbauen.

Beispiele: www.facebook.com/CTMat , www.facebook.com/highendwebdesign , www.facebook.com/boegl , www.facebook.com/Lebensklang , u.v.m.

In den letzten Wochen kamen immer mehr User hinzu, welche “nur” ein Admin- Tool für Ihre Facebook Page benötigten, eine Website exitierte bereits. Für diese User wird in Kürze ein eigenes Template zum kostenlosen Download bereit stehen, mit den Abmessungen und dem Layout von Facebook…

Da das CMS in der eingeschränkten Basisversion kostenlos ist und auch die Anwendungen zur Einbindung in die Facebook Page kostenlos genutzt werden können, steht eine Erweiterung der Page nichts im Weg, auch für “nicht-User” ;-)

Apropos kostenlos: ein “Mini- CMS” inkl. automatischer Einbindung steht jederzeit zur Verfügung – kostenlos und unverbindlich!

Mehr Infos zum CMS und zu der Facebook App sowie zum “kostenlosen Mini- CMS” sind zu finden unter:
www.facebook.com/cmsselfservicelite

P.S.: Die nächste Version des CMS ist bereits in der Testphase. Neu hierbei: ein “Download- Shop” zum Verkauf von Dateien (MP3, PDF, JPG,…), und dies bei Bezahlung mit Kreditkarte / PayPal in “Echtzeit” – jeder Band ihren MP3- Shop für die eigenen Tonträger ;-)

P.S.S.:  “Bezahlen über Amazon” wird gerade geprüft und geg. ebenfalls für den Shop eingebunden!

Gratis Facebook Anwendung “Feed Abos anbieten”

Facebook Anwendung zum Feed abonnierenJa, es ist wohl war: ich bin ein Feed Junkie!
So um die 100 Feeds verschiedenster Anbieter werden von mir 2-3mal täglich abgerufen und genüsslich im Feedreader meines Vertrauens studiert.

Auch wenn die Feedangebote (“Was ist ein RSS / Atom Feed?”) in letzter Zeit etwas zurückgegangen sind wird der Feed wohl lange noch nicht aussterben.

Einer der Gründe des Feedrückganges ist wohl Facebook: in der FB Pinnwand läßt sich vieles transportieren, und Fans der Page lesen und kommentieren mit. Die Eintragungen des Admin auf der Pinnwand lassen sich aber – und da schlägt der oben genannte Junkie durch ;-) – ebenso als Feed anbieten, nur ist die Verlinkung / das Anbieten zum Abonnieren seit Einführung der neuen Facebook Page Layouts etwas schwieriger geworden.

Hier hilft eine kleine, kostenlose Anwendung ab: “Page – Feed Abo” > http://www.facebook.com/apps/…45036

Einfach Anwendung wie gewohnt zur eigenen Facebook Page hinzufügen, den Tabnamen bestimmen (falls “Feed Abo” nicht gefällt ;-)) und dann sieht es z.B. so aus: http://www.facebook.com/highendwebdesign…45036
Es wird ein Link zu einem RSS Feed und einem ATOM Feed angeboten. Zusätzlich ist noch jeweils ein Link zum passenden wikipedia- Beitrag zur Erklärung und Beschreibung von Feeds eingebunden.
Und da es neben Deutsch dann doch noch andere Sprachen bei Facebook gibt ;-) wird die eingestellte Usersprache abgefragt und alles nichtdeutsche mit englischen Vokabeln bestückt – internationality rules!

Also kleiner Vorbote zur bald offiziell erscheinenden Anwendung zur Einbindung von CMS- Seiten in eine Facebook Page ist unten dezente Werbung für eben genanntes eingeblendet. Man gönnt sich ja sonst nichts ;-)

Edit: Mittlerweile gibt es sie wieder, die Mgölichkeit, den RSS Feed einer Facebook Page zu abbonieren…

Adventkalender mit Self!Service lite

adventskalenderJedes Jahr ist es wieder soweit: die Wartezeit bis zum heiligen Abend soll mit einem Advent(s)kalender versüßt werden.

Für eine Online- Version locken unzählige mehr oder weniger kompetente und praktische Dienste und Tools. Will (oder kann) man diese aus verschiedensten Gründen nicht nutzen, erwacht in so manchem Hobby- Webdesigner der Tatendrang und eine eigene Kreation wird geplant.

So weit – so gut – so einfach, oder eben auch nicht! Vor allem die Frage der Freischaltung des passenden Kalendertürchens an dem passenden Tag – und nicht früher oder später – fällt unter Letzteres: nicht so einfach.

Hier bietet sich wunderbar die Funktion “zeitgesteuerte Sichtbarkeit von Datensätzen” unseres CMS “Self!Service lite” an! Mittels Startdatum lassen sich Datensätze termingerecht einblenden, somit wäre ein einfacher Kalender schnell generiert.

Mit Eingabe eines Enddatums lassen sich auch mehrere Zustände darstellen: am 6. Dezember ist das Türchen Nummer 6 als normaler Link dargestellt, am 7. Dezember wird der eben genannte durch einen anderen Datensatz ersetzt, bei dem der 6. Dezember (also ein schon offenes Türchen) z.B. halbtransparent hinterlegt ist.

So läßt sich einfach mit etwas Handarbeit ein sehr individueller Adventskalender generieren und mit Bildern, Geschichten oder Videos befüllen – so geschehen auf “Gesund mit Hausmittel”.

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