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Der Frühling erwacht und Ostern steht vor der Türe. Und einer der ältesten und zugleich vergnüglichsten Bräuche zu dieser Zeit ist das Ostereier- Suchen. Da tummeln sich wieder Kinder und Kind-Gebliebene in den Gärten und suchen die versteckten Eier und Köstlichkeiten.
Heuer nicht nur in der Natur, auch virtuell bei “Gesund mit Hausmittel”.
Konkret werden am Osterwochenende (3. bis 5. April) ganze 5 virtuelle Ostereier auf der Website “Gesund mit Hausmittel” versteckt. Mit einer kleinen Hilfe (es sind ja doch schon ein paar hundert Seiten ;-)) kann man da die versteckten Eier suchen und die Fundorte bekannt geben. Unter allen erfolgreichen Suchern wird dann ein Einkaufs- Gutschein im Wert von Euro 50 verlost, einzulösen bei Amazon!
Mehr Infos unter “Ostereier finden und Gewinnen!”.
Eine nette und schlechtwetter freundliche Aktion, Suchen und Fundorte einsenden geht aber Tag und Nacht und steht so dem heimischen Familienleben in keinster Art und Weise im Wege. Also zahlreich Mitmachen!
“… dann klickst Du drauf und cirka nach 2 Minute und so ungefähr 15 Sekunden kommt dann die Stelle mit…” – so kompliziert, so gut, aber es geht auch anders…
Oftmals findet man ein tolles Video bei YouTube und möchte dies mit seinen Bekannten teilen, vor allem die Stelle nach…
Und das geht einfacher als man denkt: bei dem von YouTube angebotenen Link (”URL”) einfach z.B. “#t=1m10s” anhängen, und schon wird das so verlinkte Video zum angegebenen Zeitpunkt (hier 1 Minute und 10 Sekunden) gestartet.
Beispiel gefällig?
Gerne, ein Video des bei uns so beliebten “Dittsche” vom Start weg: http://www.youtube.com/watch?v=ovAaOs_Xfok
Und etwas später gestartet, genauer gesagt nach 3 Min. 22 Sek.: http://www.youtube.com/watch?v=ovAaOs_Xfok#t=3m22s
Und auch ein “Embed Video” läßt sich dermaßen vorbreiten bzw. einbinden.
Hier der Embed- Code des gleichen Videos:
<object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ovAaOs_Xfok&hl=de_DE&fs=1&"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ovAaOs_Xfok&hl=de_DE&fs=1&start=202" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object>
Hier sorgt das “&start=202” für den sekundengenauen Einstiegspunkt, diesmal nur rein in Sekunden angegeben.
Dieses Beispiel also hier (nat. ohne “autoplay”):
So einfach wie effektiv, und in Zukunft gibts es kein Gestammel und kein Erklärungsnotstand mehr, ein sekundengenauer Link gesendet und alle freuen sich ;-)
Ja, das Wort “googeln” gibt es, es ist sogar schon im neuen Duden enthalten, und bedeutet: die Suchmaschine “Google” mit einer Suche bemühen. Passiert täglich beinahe unzählbar oft, und hat sicher jeder schon gemacht.
Und doch flattern immer wieder E- Mails in unser Postfach mit Anfragen wie: “Wo bekomme ich dies und das” oder “hast Du einen Tipp für…”.
Tja, man hilft ja gerne, und mal schnell “gegoogelt” lassen sich auch einfach Infos präsentieren, als Service- Dienstleistung sozusagen. In zeitlichen Engpässen ist aber so manche unabsichtlich unbedarfte Anfrage ein Test der Geduldsfäden.
Besonders hartnäckig lern- und innovationsresistente Zeigenossen kann man nun mit dem folgenden Online- Tool etwas auf die Sprünge helfen – in der Hoffnung auf zukünftige Besserung: “Let me google that for you” – kurz gesagt: “lmgtfy” – mit entsprechender Webadresse lmgtfy.com
Beispiel gefällig? – http://lmgtfy.com/?q=Hotel+Salzburg
Die etwas süffisant wirkenden Kommentare unterhalb des Eingabefeldes (… “War das so schwierig” …) mögen so manchen sauer aufstoßen, aber wie heißt es so schön: “wer nicht hören will muß fühlen”.
Noch kurz vor Jahresende bescherte uns das Web 2.0 (09) ein weiteres Startup eines “Dienstes” – formspring.me
Im knappen Twitter- Stil gehalten bietet formespring.me nicht mehr (aber auch nicht weniger ;-) ) als ein Textfeld, in dem Jedermann/frau eine Frage eingeben kann.
Bei Sinnhaftigkeit und gutem Willen des Accountinhabers wird diese dann beantwortet – Schluß-Aus, mehr passiert nicht.
Möge der tiefere Sinn solcher Startups nicht zur Diskussion stehen und erfreuen wir uns der Möglichkeit, mal wirklich das letzte Wort zu haben. Und das hat man als Accountinhaber in jedem Fall.
Dieser wird man übrigens schnell und unbürokratisch, und selbstverständlich kostenlos. Mit einer Webadresse in der Form formspring.me/username kann nun die Welt eingeladen werden, einem Fragen jeder Art zu stellen. Und eingeladen muß werden, eine eine “Follow”- Funktion wie bei Twitter o.ä. gibt es nicht. Man kann zwar anderen formspring- Mitgliedern folgen, dies ist jedoch anonym und zieht dementsprechend kein “zurückfolgen” nach sich.
Ansonsten findet man die üblichen Integrationen zu/von Twitter, Facebook & Co, und auch ein kleines Widget mit der Fragebox läßt sich in so manchen Blog oder in der eigenen Website einbinden.
Ob für ein FAQ genutzt oder zur puren Selbstinszenierung (als diesbezügliches Beispiel darf wieder einmal das “unglaubliche Häckelschwein” herhalten – www.formspring.me/haekelschwein ), formspring.me ist ein Dienst, den es in dieser Form bisher noch nicht gab – zu Recht oder Unrecht ;-)
Vieles wollte man immer schon einmal machen, es fehlte nur der Anlass.
Dies gilt für mich für das Zeichnen von Comics. Grafisch naturgemäß nicht talentfrei ist es doch eine längere Lern- und Übungsphase, die immer etwas davon abhielt.
Nach einem Telefonat bezüglich eines neuen Projektes kam nun auch der Einsatz von Comics zur Sprache – und dies ist sozusagen mein Anlass.
Nach einer kurzen Googlerei (neudeutsch für “mit der Suchmaschine namens Google das Internet durchsuchen”) zum Thema Comics fand sich dann plötzlich dieser praktische Online- Dienst: Bitstrips Comic Builder (www.bitstrips.com).
Das Auge leuchtete, der Finger zuckte und der Schalk biss – das muss getestet werden!
Online ein Comic zu erstellen erwies sich als einfacher als gedacht: Szene mit einer ausgewählten Hintergrundgrafik erstellt, Charaktere herein gezogen und passend geformt, Sprechblasen befüllt und fertig ist der eigene kleine “Film”.
Die erweiterten Funktionalitäten sind erstaunlich mächtig: mit Perspektiven, Blickwinkeln, Proportionen, Farben, u.s.w. lassen sich in Handarbeit wirkliche Comic- Schätze erstellen, die so manchen Vergleich mit Disney standhalten würden.
Natürlich darf die bei solchen Projekten unvermeidliche Community- Funktionalität nicht fehlen, da kann man sich vernetzen, Andere bewerten und empfehlen u.s.w..
Der Dienst ist rein in Englisch gehalten, was ja für viele kein Problem darstellt (bzw. darstellen sollte ;-)), lediglich bei den Comics wirkt sich dies negativ aus: Sonderzeichen, wie Umlaute oder das scharfe S lassen sich nicht darstellen.
Und hier ein kleines, schnell gemachtes Beispiel aus unserer Hand ;-):

P.S.: Die oben erwähnte Website ist mittlerweile online – siehe “Neu und Online: Konfliktmanagement mit Humor“.
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