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Seitdem Facebook Frames erlaubt spriessen sie wie die Pilze aus dem Boden, die Anwendungen zum Hinzufügen von weiteren Seiten zur eigenen Facebook Page! Mal als “Importer” für statische Seiten, mal als Admin- Tool. Mal mit umfangreichen Autorisierungen und Freigabe der persönlichen Daten, dann auch wieder etwas einfacher installiert. Und oft auch kostenpflichtig, mit monatlichen Abgaben…
Bereits Ende letzten Jahres gingen wir mit unserem hauseigenen Content Managment System (CMS) “Self!Service lite” eine ähnlichen, aber doch etwas unterschiedlichen Weg.
User unseres CMS können mit wenigen Klicks in Ihre Facebook Page eine der kostenlosen Anwendungen hinzufügen und dort nur mit Eingabe der Webadresse Ihres CMS den Inhalt auch in Facebook darstellen – in Echtzeit gespiegelt! Und das für mehrere (dzt. 25) zusätzliche Page- Seiten, ohne umständliche Autorisierungen oder Datenfreigabe…
So ist der administrative Aufwand halbiert: inhaltliche Änderungen müssen nicht zweimal in unterschiedliche Tools eingepflegt werden, eine Änderung im CMS bewirkt die gleiche Änderung auf der Facebook Page!
Und wenn es dann doch Unterschiede im Inhalt gibt, läßt sich jeder “Datensatz” gezielt nur für die Website oder nur für Facebook freischalten – inkl. Unterscheidung “Fan / kein Fan”!
Und erst letzte Woche bekamen die Anwendungen einen neuen “Anstrich”: die dzt. 25 Anwendungen bekamen unterschiedliche, praxisrelevante Icons zugewiesen (die Menübezeichnung läßt sich ja intern auf der Facebook Page ändern), erstellt vom Grafiker Paul Ressi – www.paulressi.at. So läßt sich eine optisch ansprechende und im Facebook Stil gehaltene Menüleiste aufbauen.
Beispiele: www.facebook.com/CTMat , www.facebook.com/highendwebdesign , www.facebook.com/boegl , www.facebook.com/Lebensklang , u.v.m.
In den letzten Wochen kamen immer mehr User hinzu, welche “nur” ein Admin- Tool für Ihre Facebook Page benötigten, eine Website exitierte bereits. Für diese User wird in Kürze ein eigenes Template zum kostenlosen Download bereit stehen, mit den Abmessungen und dem Layout von Facebook…
Da das CMS in der eingeschränkten Basisversion kostenlos ist und auch die Anwendungen zur Einbindung in die Facebook Page kostenlos genutzt werden können, steht eine Erweiterung der Page nichts im Weg, auch für “nicht-User” ;-)
Apropos kostenlos: ein “Mini- CMS” inkl. automatischer Einbindung steht jederzeit zur Verfügung – kostenlos und unverbindlich!
Mehr Infos zum CMS und zu der Facebook App sowie zum “kostenlosen Mini- CMS” sind zu finden unter:
www.facebook.com/cmsselfservicelite
P.S.: Die nächste Version des CMS ist bereits in der Testphase. Neu hierbei: ein “Download- Shop” zum Verkauf von Dateien (MP3, PDF, JPG,…), und dies bei Bezahlung mit Kreditkarte / PayPal in “Echtzeit” – jeder Band ihren MP3- Shop für die eigenen Tonträger ;-)
P.S.S.: “Bezahlen über Amazon” wird gerade geprüft und geg. ebenfalls für den Shop eingebunden!
Wenn uns etwas aus dem Arbeitstrott rund um die Updates zu unserem CMS, der Facebook- Anwendungen und der Bearbeitung laufender Projekte reissen kann, dann sind es erfreuliche Meldungen rund um unseren Lieblingsbrowser “Firefox”!
Beinahe sind wir fremd gegangen, Chrome setzt die Gechwindigkeitsmesslatte ja sehr hoch an. Und auch der Funktionsumfang diverser Erweiterungen der Fuchsschen Konkurrenz nimmt schon beachtliche Formen an…
Nun hat die Mozzilla Corporation aber weit aus- und die Version 4 als “Final Version” an Land geholt.
Ein neues Design, neue Funktionen (u.a. bei den Tabs,…) und die erwähnte Performanceverbesserung mit einer viel schnelleren Javascript- Engine stellt unseren Browserfrieden wieder her und strapaziert nicht mehr weiter die Suche nach Besserem. Und: so gut wie alle AddOns – allem voran der lebensnotwendige Firebug – funktionieren auch mit dieser neuen Version…
Also ab ins gelobte Download- Land und frischfröhlich installiert, Download und mehr unter www.mozilla.com
Ja, es ist wohl war: ich bin ein Feed Junkie!
So um die 100 Feeds verschiedenster Anbieter werden von mir 2-3mal täglich abgerufen und genüsslich im Feedreader meines Vertrauens studiert.
Auch wenn die Feedangebote (“Was ist ein RSS / Atom Feed?”) in letzter Zeit etwas zurückgegangen sind wird der Feed wohl lange noch nicht aussterben.
Einer der Gründe des Feedrückganges ist wohl Facebook: in der FB Pinnwand läßt sich vieles transportieren, und Fans der Page lesen und kommentieren mit. Die Eintragungen des Admin auf der Pinnwand lassen sich aber – und da schlägt der oben genannte Junkie durch ;-) – ebenso als Feed anbieten, nur ist die Verlinkung / das Anbieten zum Abonnieren seit Einführung der neuen Facebook Page Layouts etwas schwieriger geworden.
Hier hilft eine kleine, kostenlose Anwendung ab: “Page – Feed Abo” > http://www.facebook.com/apps/…45036
Einfach Anwendung wie gewohnt zur eigenen Facebook Page hinzufügen, den Tabnamen bestimmen (falls “Feed Abo” nicht gefällt ;-)) und dann sieht es z.B. so aus: http://www.facebook.com/highendwebdesign…45036
Es wird ein Link zu einem RSS Feed und einem ATOM Feed angeboten. Zusätzlich ist noch jeweils ein Link zum passenden wikipedia- Beitrag zur Erklärung und Beschreibung von Feeds eingebunden.
Und da es neben Deutsch dann doch noch andere Sprachen bei Facebook gibt ;-) wird die eingestellte Usersprache abgefragt und alles nichtdeutsche mit englischen Vokabeln bestückt – internationality rules!
Also kleiner Vorbote zur bald offiziell erscheinenden Anwendung zur Einbindung von CMS- Seiten in eine Facebook Page ist unten dezente Werbung für eben genanntes eingeblendet. Man gönnt sich ja sonst nichts ;-)
Edit: Mittlerweile gibt es sie wieder, die Mgölichkeit, den RSS Feed einer Facebook Page zu abbonieren…
Dateien mit seinen Freunden teilen - ohne dabei den verstopften oder langsamen E-Mail- Weg wählen zu müssen, solche Dienste kamen und gingen in den letzten Jahren bereits zuhauf.
Mit GE.TT ( http://ge.tt ) erblickte ein neuer Dienst das Licht der WWWelt, und dieser ist ganz interessant:
Ohne ein Konto einrichten zu müssen lassen sich sofort bis zu 2GB an Daten mit einem Multiuploader hochladen. Bereits während dem Upload erhält man eine Short- Url für den Download, welchen man per Facebook, Twitter oder E-Mail verbreiten kann, oder einfach am Telefon vorlesen. Auf dieser Seite werden die Dateien gelistet und geg. eine Vorschau angezeigt.
Nach 30 Tagen wird die Datei dann gelöscht, was sich aber auch verlängern läßt: mit einem kostenlosen Konto verschwindet die Datei erst nach 3 Monaten, zusätzlich ist eine Statistik einsehbar und auch “More control over your shares” ist möglich – was immer das auch bedeuten mag (für diesbez. Tests fehlt derzeit leider die Zeit).
Wollen wir hoffen GE.tt bleibt das Schicksal vieler solcher Dienste erspart und uns noch länger erhalten…
Trotz Facebook, Twitter und (dem angeblich bereits für tot erklärten) Feed erfreut sich der klassische E-Mail- Newsletter noch bei so manchem Internet- User ungebrochener Beliebtheit.
Newsletter per E-Mail- Client zu versenden ist immer mühsam, abgesehen von den fehlenden und gesetzlich vorgeschriebenen An-/Abmelderoutinen. Andere Dienste oder Softwareprodukte sind wiederum sehr teuer und oft auch überdimensioniert.
Ein einfaches, aber durchaus brauchbares und standardgemäßes System bietet da der kostenlose Online- Dienst “tinyletter” – www.tinyletter.com
Mit wenigen Ein- und Angaben wird ein Konto angelegt, kleinere Design- und Textanpassungen können vorgenommen werden und schon gehts los mit dem Newsletter- Schreiben. Bilder oder Downloaddateien im Newsletter sind nicht möglich, auch keine Verlinkungen - simpler Text, sonst nichts.
Anmeldung von Abonnenten passiert per Anmeldeformular, welches von tinyletter als “embed- Code” zur Verfügung gestellt wird. Nach Angabe ihrer E-Mail- Adresse muß diese noch bestätigt werden, erst dann ist man Abonnent. Auch die Abmeldung ist per Link in jedem Newsletter einfach möglich, somit sollte der europäische Gesetzgeber auch zufrieden sein. Die E-Mail können als “Reply” mit Kommentare versehen zurück gesendet werden, eine einfache “Inbox” dient zur Verwaltung. Als besonderes “Feature” ist es noch möglich, Abos per PayPal kostenpflichtig anzubieten.
Angesiedelt ist dieser Dienst anscheinend in Kalifornien, dies sagt zumindest die einzige Informationsquelle – der Registrant der Domain. Ansonsten ist nur eine E-Mail- Adresse zur Kontaktaufnahme angegeben.
Ob man nun seine wertvollen Kontakt- Adressen diesem Dienst anvertrauen will soll jeder selber entscheiden. Praktisch ist tinyletter allemal…
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