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Das Wort “googeln” hat ja schon Einzug im Duden gehalten, und bedeutet soviel wie: die Suchmaschine “Google” mit einer Suche bemühen. Passiert täglich beinahe unzählbar oft, und hat sicher jeder schon gemacht.
Und doch flattern immer wieder E- Mails in unser Postfach mit Anfragen wie: “Wo bekomme ich dies und das” oder “hast Du einen Tipp für…”.
Tja, man hilft ja gerne, und mal schnell “gegoogelt” lassen sich auch einfach Infos präsentieren, als Service- Dienstleistung sozusagen. In zeitlichen Engpässen ist aber so manche unabsichtlich unbedarfte Anfrage ein Test der Geduldsfäden.
Besonders hartnäckig lern- und innovationsresistente Zeigenossen kann man mit dem folgenden Online- Tool etwas auf die Sprünge helfen – in der Hoffnung auf zukünftige Besserung: “Let me google that for you” – kurz gesagt: “lmgtfy” – mit entsprechender Webadresse lmgtfy.com
Und so funktionierts: in der Eingabemaske dieses Dienstes gibt man das ein, was man selber für die Suche verwenden würde – z.B. “Hotel Salzburg”. Danach auf “Google- Suche” geklickt und eine Webadresse wird genieriert, welche sich auch noch mit tinyurl.com kürzen läßt.
Diese Adresse schickt man den suchfaulen Fragenden und nach Aufruf der Seite läuft eine kleine Animation ab: unsichtbare Hände tippen die Suchbegriffe ein und klicken auf den “Suchen”- Button – und sofort wird eine echte Google- Suche gestartet und das Ergebnis ganz normal in der üblichen Trefferliste präsentiert.
Beispiel gefällig? – http://lmgtfy.com/?q=Hotel+Salzburg
Die etwas süffisant wirkenden Kommentare unterhalb des Eingabefeldes (… “War das so schwierig” …) mögen so manchen sauer aufstoßen, aber wie heißt es so schön: “wer nicht hören will muß fühlen”.
Auch heuer betreiben die “Webkrauts” ihren in Webworker- Kreisen sehr beliebten Adventkalender.
Die Webkrauts sind ein Zusammenschluß erfahrener Webdeveloper, welche sich “mehr Qualität im Web” zum Ziel gesetzt haben.
Der Themenschwerpunkt des heurigen Kalenders: “Kunden”.
Zu finden unter www.webkrauts.de/…/adventskalender-2010
Wie soll man die Vorstellung eines solchen Tools mit möglichst wenigen Worten umschreiben? “Websites Beschriften und Teilen” klingt sehr holprig, trifft es aber doch sehr gut…. Es geht um ein sehr interessantes Online- Tool, welches mit einem einfachen Bookmarklet das Mitteilen von Fehlerbeschreibungen oder Änderungsvorschläge einer Webseite erheblich vereinfacht: MARKUP
Nach Klick auf ein (schnell im Browser implementiertes) Bookmarklet wird die gerade geladene Website mit einer kleinen Toolbar erweitert. In dieser Toolbar befinden sich Werkzeuge zum Schreiben von Texten und Zeichnen von Kreisen, Rechtecken, Pfeilen u.ä.. So lassen sich schnell Ideen oder Vorschläge direkt “auf” die existierende Website schreiben.
Gut, so markiert sieht das für den Ersteller ja ganz gut aus. Wie kann ich dies aber meinen Kollegen oder Auftraggebern übermitteln? Hierfür gibt es die “Publish”- Funktion: einen Schieber nach rechts gezogen und schon wird einem eine URL präsentiert, die das Gesamtwerk online abrufbar macht! Sieht dann z.B. so aus: http://api.markup.io/v/kdvm351n17vy
Ein genialer Dienst, (be)nutzbar für viele Zwecke und von uns sofort mit dem “Prädikat wertvoll” ausgezeichnet!
Auch ein eher techniklastiger Blog sollte sich ab und an mal einen Ausflug in eine andere Themenlandschaft gönnen. Hat diese auch noch soziale Hintergründe, ist dies ja noch erstrebenswerter. Bei unseren Recherchen zum Portal “Gesund mit Hausmittel” sind wir nun auf eine sehr bemerkenswerte Site gestossen. Bei diesem Webangebot sind viele der bisher behandelten Themen – Webdesign, Marketing, Social Media,… – ebenso an Bord, daher ist es uns eine Freude, auf die Aktion “Deine Stimme gegen Armut” hin zu weisen.
“Deine Stimme gegen Armut” hat es sich zum Ziel gesetzt, die deutsche Bundesregierung an ihr Ziel, Hunger und Armut in der Welt bis 2015 zu halbieren, zu erinnern. Dies passiert hauptsächlich mit einer digitalen Unterschriftenliste, viele andere Aktionen sind jedoch auch geplant. Mehr Infos diesbezüglich ist auf der Website zu lesen.
Durch und durch eine äußerst positive Kampagne, bemerkenswert ist die Umsetzung und das Angebot der medialen Mitteln zur Bewerbung. Viele Videos mit namhaften Schauspielern, Banner, eine aktive und große Facebook- Gemeinschaft, ein bestens betreuter Twitter- Account, Unterstützung zu eigenen PR- Maßnahmen und vieles mehr helfen, die Botschaft zu verbreiten und Stimmen zu sammeln.
Vorbildlich (nicht nur) im Web umgesetzt, vorbildlich das Ziel und der Grundgedanke – Mitmachen und Besuchen sehr empfehlenswert…
Hier eines der Videos:
Und das Widget zum Sammeln der Stimmen – bitte mitmachen, auch von außerhalb Deutschlands:
Viele Weblogs, Foren und ähnliche Systeme, welche Kommentare zu den geposteten Artikeln erlauben, nutzen sie: Garavatare!
Es sind dies die kleinen Bilder neben oder über den Kommentaren, die oft ein Fotos des Kommentar- Schreibers zeigen. Doch wie kommt dies zustande?
Gravatar ist ein Kunstwort, zusammen gesetzt aus “globally recognized avatar“, also Avatare, welche global wahrgenommen werden.
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