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Auch ein eher techniklastiger Blog sollte sich ab und an mal einen Ausflug in eine andere Themenlandschaft gönnen. Hat diese auch noch soziale Hintergründe, ist dies ja noch erstrebenswerter. Bei unseren Recherchen zum Portal “Gesund mit Hausmittel” sind wir nun auf eine sehr bemerkenswerte Site gestossen. Bei diesem Webangebot sind viele der bisher behandelten Themen – Webdesign, Marketing, Social Media,… – ebenso an Bord, daher ist es uns eine Freude, auf die Aktion “Deine Stimme gegen Armut” hin zu weisen.
“Deine Stimme gegen Armut” hat es sich zum Ziel gesetzt, die deutsche Bundesregierung an ihr Ziel, Hunger und Armut in der Welt bis 2015 zu halbieren, zu erinnern. Dies passiert hauptsächlich mit einer digitalen Unterschriftenliste, viele andere Aktionen sind jedoch auch geplant. Mehr Infos diesbezüglich ist auf der Website zu lesen.
Durch und durch eine äußerst positive Kampagne, bemerkenswert ist die Umsetzung und das Angebot der medialen Mitteln zur Bewerbung. Viele Videos mit namhaften Schauspielern, Banner, eine aktive und große Facebook- Gemeinschaft, ein bestens betreuter Twitter- Account, Unterstützung zu eigenen PR- Maßnahmen und vieles mehr helfen, die Botschaft zu verbreiten und Stimmen zu sammeln.
Vorbildlich (nicht nur) im Web umgesetzt, vorbildlich das Ziel und der Grundgedanke – Mitmachen und Besuchen sehr empfehlenswert…
Hier eines der Videos:
Und das Widget zum Sammeln der Stimmen – bitte mitmachen, auch von außerhalb Deutschlands:
Viele Weblogs, Foren und ähnliche Systeme, welche Kommentare zu den geposteten Artikeln erlauben, nutzen sie: Garavatare!
Es sind dies die kleinen Bilder neben oder über den Kommentaren, die oft ein Fotos des Kommentar- Schreibers zeigen. Doch wie kommt dies zustande?
Gravatar ist ein Kunstwort, zusammen gesetzt aus “globally recognized avatar“, also Avatare, welche global wahrgenommen werden.
“… dann klickst Du drauf und cirka nach 2 Minute und so ungefähr 15 Sekunden kommt dann die Stelle mit…” – so kompliziert, so gut, aber es geht auch anders…
Oftmals findet man ein tolles Video bei YouTube und möchte dies mit seinen Bekannten teilen, vor allem die Stelle nach…
Und das geht einfacher als man denkt: bei dem von YouTube angebotenen Link (”URL”) einfach z.B. “#t=1m10s” anhängen, und schon wird das so verlinkte Video zum angegebenen Zeitpunkt (hier 1 Minute und 10 Sekunden) gestartet.
Beispiel gefällig?
Gerne, ein Video des bei uns so beliebten “Dittsche” vom Start weg: http://www.youtube.com/watch?v=ovAaOs_Xfok
Und etwas später gestartet, genauer gesagt nach 3 Min. 22 Sek.: http://www.youtube.com/watch?v=ovAaOs_Xfok#t=3m22s
Und auch ein “Embed Video” läßt sich dermaßen vorbreiten bzw. einbinden.
Hier der Embed- Code des gleichen Videos:
<object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ovAaOs_Xfok&hl=de_DE&fs=1&"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ovAaOs_Xfok&hl=de_DE&fs=1&start=202" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object>
Hier sorgt das “&start=202” für den sekundengenauen Einstiegspunkt, diesmal nur rein in Sekunden angegeben.
Dieses Beispiel also hier (nat. ohne “autoplay”):
So einfach wie effektiv, und in Zukunft gibts es kein Gestammel und kein Erklärungsnotstand mehr, ein sekundengenauer Link gesendet und alle freuen sich ;-)
Ja, das Wort “googeln” gibt es, es ist sogar schon im neuen Duden enthalten, und bedeutet: die Suchmaschine “Google” mit einer Suche bemühen. Passiert täglich beinahe unzählbar oft, und hat sicher jeder schon gemacht.
Und doch flattern immer wieder E- Mails in unser Postfach mit Anfragen wie: “Wo bekomme ich dies und das” oder “hast Du einen Tipp für…”.
Tja, man hilft ja gerne, und mal schnell “gegoogelt” lassen sich auch einfach Infos präsentieren, als Service- Dienstleistung sozusagen. In zeitlichen Engpässen ist aber so manche unabsichtlich unbedarfte Anfrage ein Test der Geduldsfäden.
Besonders hartnäckig lern- und innovationsresistente Zeigenossen kann man nun mit dem folgenden Online- Tool etwas auf die Sprünge helfen – in der Hoffnung auf zukünftige Besserung: “Let me google that for you” – kurz gesagt: “lmgtfy” – mit entsprechender Webadresse lmgtfy.com
Beispiel gefällig? – http://lmgtfy.com/?q=Hotel+Salzburg
Die etwas süffisant wirkenden Kommentare unterhalb des Eingabefeldes (… “War das so schwierig” …) mögen so manchen sauer aufstoßen, aber wie heißt es so schön: “wer nicht hören will muß fühlen”.
“Social Networks” sind in aller Munde, und auf vielen Blogs, Websites und ähnlichem verlinkt.
“Poste doch diese Seite bei Twitter, Facebook & Co” schallt es überall virtuell, oft auch aufdringlich, und versucht den Besucher zu umgarnen – Verlinkung ist alles!.
Zwar auch nicht unbedingt unaufdringlich, aber doch etwas anders läßt sich dies mit “Sexy Bookmarks” bewerkstelligen.
Unter der treffenden Domain sexybookmarks.net läßt sich für WordPress, Blogger, Joomla und bbPress ein kostenloses PlugIn herunterladen, welches die hier links ersichtliche Darstellung der begehrten Bookmark- Links regelt. Auch die Verlinkung und die Title- Tags sind bereits vorgegeben, für den deutschen Markt aber etwas nachbesserungswürdig.
Bei WordPress ist die Installation sehr einfach gehalten, die vielen Auswahlmöglichkeiten an Darstellungen und Social Diensten verlangt jedoch etwas Zeitinvestition.
Durchaus einen Besuch wert, als Demo in deren eigenem Blog ersichtlich und – naja, eigentlich auch wirklich etwas sexy ;-)
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